Der Roter Stern Halle e.V. versteht sich als antifaschistischer und antirassistischer Verein, der sich zudem gegen Sexismus und Homophobie stellt.

In unserem Verein heißen wir Flüchtlinge herzlich willkommen und ermöglichen ihnen eine kostenlose Teilnahme an allen sportlichen Aktivitäten, die der Rote Stern Halle zu bieten hat.

 

Diese grundlgenden Positionen hat der Rote Stern Halle in seinem Selbstverständnis festgelegt:

Selbstverständnis des Roten Stern Halle

Auch wenn wir nicht immer einer Meinung sind, sind bestimmte Grundsätze für uns nicht verhandelbar: die Würde und Gleichwertigkeit jedes einzelnen Menschen.

Der Rote Stern Halle steht ein für ein solidarisches Zusammenleben. Alle Teams des Vereins sind gleichberechtigt. Wir sind offen für Menschen, die neu zu uns kommen und bei uns mitspielen wollen, unabhängig davon, welche sportliche Leistung sie erbringen. Wir schließen lediglich das Zusammenspiel mit Menschen aus, die Einstellungen vertreten, die sich mit den Prinzipien des Roten Stern Halle nicht vereinbaren lassen. Insbesondere Menschen mit faschistischen, rassistischen, sexistischen, homophoben, antisemitistischen und antiziganistischen Einstellungen.

Jegliches diskriminierendes Verhalten wird bei uns nicht geduldet, und diesem treten wir als Verein auf und neben dem Spielfeld entschieden entgegen.

Mit vielen Banneraktionen, der Teilnahme an alternativen Turnieren und der Ausrichtung von alternativen Turnieren, dem vereinsinternen Engagement für Flüchtende, den Mitgliedschaften im Verein „Fußballfans gegen Homophobie“ und im Bündnis „Halle gegen Rechts – Bündnis für Zivilcourage“ und der Kooperation mit der Hochschulgruppe „Amnesty International Halle“ verleihen wir unserer Einstellung Nachdruck.

Wir fordern auch von unseren eigenen Mitgliedern die oben genannten Prinzipien des Roten Stern Halle während Training und Spiel im Umgang mit eigenen Spieler*innen, Gegner*innen und Schiedsrichter*innen umzusetzen.

 

Trainingszeiten findet ihr hier